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Offene Universität für Frauen: Die Lust am Weiterkommen hat einen Ort!

Die Offene Universität ist ein viersemestriges wissenschafts- und praxisorientiertes Weiterbildungsprogramm der Leibniz Universität Hannover. Es wird von der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) seit knapp 20 Jahren und bislang nur für Frauen angeboten.

Zum Wintersemester 2019/20 startet erstmalig zusätzlich ein Kurs für Männer.

Das Programm umfasst Inhalte aus dem soziologischen, historischen, politologischen und sozialpsychologischen Themenspektrum sowie der Erwachsenenbildung und zielt auf die Erweiterung von Methoden-, Entscheidungs-, und Handlungskompetenzen ab. Das Grundprinzip ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis, Wissenschaft und Alltag. Einblicke in Geschichte und Funktionsweisen der Gesellschaft sowie Handlungswissen werden herangezogen, um gewohnte Denk- und Verhaltensweisen zu überprüfen und Handlungsspielräume zu erweitern.

Zwei akademische Lehrkräfte gestalten das Lernangebot und übernehmen die kontinuierliche Lernbegleitung. Ergänzt wird das Programm durch Gastdozent(inne)n aus verschiedenen Bereichen.

Für (voll) berufstätige Frauen und Männer bieten wir Abendkurse zum Wintersemester 2019/20 (ab Okt.) an. Der Kurs für Männer wird erstmalig angeboten. Wir gehen davon aus, dass der Lernbedarf bei Frauen und Männern in Bezug auf die angebotenen Themen gleichermaßen vorhanden ist und sind sehr gespannt, wie das neue Angebot angenommen wird.

Zum Sommersemester 2020 bieten wir den nächsten Vormittagskurs für Frauen an (Mo & Mi 08:45 - 12:00 Uhr).

Warum? - Der Bedarf

Auf dem Weiterbildungsmarkt gibt es eine Vielzahl von oft modularisierten Angeboten, die auf eine  Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit zielen. Doch der Mensch ist nicht nur Arbeitskraft – was wird aus dem Rest des Menschen? Und wo ist der Ort, um solche grundlegenden Fragen zu überdenken? Aus der langjährigen Erfahrung aus unseren Kursen können wir sagen, dass berufliche Weiterbildung nur einen Bruchteil des Bedarfs abdeckt, der gesellschaftlich vorhanden ist. Das –  wie es scheint, deutschlandweit einmalige – Konzept der Offenen Uni hat einen umfassenderen Ansatz: Es zielt auf eine berufliche, private sowie politische Stärkung, auf eine Bildung, die Selbstverständliches hinterfragt, Orientierungswissen und Handlungsfähigkeit vermittelt, gesellschaftspolitische Diskurse aufgreift und den Anschluss an vielfältige – weibliche sowie nun auch männliche - Biografie-Verläufe berücksichtigt und so Handlungsspielräume erweitert und gesellschaftliche Teilhabe erleichtert. Wir kommen mit unserem Angebot dem grundlegenden Bedürfnis entgegen, aktuelle Entwicklungen und Debatten zu verstehen und sich selbst darin zu verorten. Wir verstehen uns als Bildungsarbeiterinnen, die den Rahmen dafür schaffen, sich die entsprechenden Erschließungskompetenzen anzueignen – kontinuierlich über 2 Jahre und zeitlich so konzipiert, dass man anderen Verpflichtungen nachgehen kann. Die Vorgehensweise erfolgt themenorientiert, wobei wir uns unterschiedlicher wissenschaftlicher Ansätze bedienen.

Die Arbeitsweise in den Kursen ist weniger von Vorträgen als vielmehr von lebendigem Austausch in der Gruppe gekennzeichnet: Inhalte in wissenschaftlicher Begleitung selbst erarbeiten, Denken in Gruppen, Impulse setzen und bekommen, stellen bereichernde Erfahrungen dar, die im beruflichen und privaten Alltag Früchte tragen und weitere Impulse setzen können. Die akademische Aufbereitung der Themen, die Strukturierung der Inhalte und Ergebnisse und der gruppengerechte Input ermöglichen eine Verknüpfung vorhandener Wissensbestände und lassen Strukturen entstehen, die Neues erkennen und denken lassen. Lernen unter diesen Umständen kommt dem Bedürfnis entgegen, souverän und selbstbestimmt mitzudiskutieren, widerständig zu sein, Gelassenheit zu entwickeln, um leichtfüßiger durch die Komplexität der Gesellschaft und der Diskurse zu kommen und etwas mit- und beizusteuern.

In ihren 20 Jahren haben sich Konzept und Inhalte der Kurse entsprechend den sich verändernden Bedarfen verändert. Wir greifen neue Fragestellungen und Schwerpunkte auf, die sich in den Gruppen abzeichnen und setzen neue Akzente, die jeweils gesellschaftlichen Wandel und veränderte Bedürfnisse reflektieren.

Warum für Frauen?

Die Offene Universität für Frauen deckt ein breites Themenspektrum ab, die Themen sind größtenteils nicht frauenspezifisch. So wie Frauenthemen Weltthemen sind, sind Weltthemen Frauenthemen. Dennoch richtete sich das Angebot über nunmehr fast 20 Jahre nur an Frauen. Warum? Die Rückmeldung der Teilnehmerinnen war und ist, dass Frauen unter Frauen anders lernen. So bietet diese Konstellation einen Entfaltungsraum, der, wie es scheint, gesellschaftlich nicht gegeben ist. Daher möchten wir daran festhalten.

Warum nun auch für Männer?

Warum nicht? Es gibt ein intelligentes Konzept, sehr gute Rückmeldungen zum bisherigen Programm sowie wiederholte Nachfragen von Männern auf der einen Seite. Auf der anderen Seite haben wir eine immer komplexer werdende gesellschaftliche Realität, sich wandelnde, teils intransparente Zugriffe auf die Individuen durch Wandel in der Medien- und der Arbeitswelt, also auch einen steigenden Bedarf bei allen, einen gelingenden Umgang mit diesen Veränderungen zu finden, von denen wir alle betroffen sind. Da das Angebot an die Frauen unverändert bleiben soll, schaffen wir ein neues gleichwertiges Angebot für Männer.

Für wen? - Die Teilnehmenden

Das Angebot richtet sich an Frauen bzw. Männer aller Altersstufen mit unterschiedlichen Bildungsbiographien (mit und ohne Abitur), die sich neue Dimensionen der sozialen Welt in ihrer Komplexität erschließen wollen, herkömmliche Verhaltens- und Denkweisen überwinden möchten und/oder sich in einer Lebensphase der privaten und/oder beruflichen Neuorientierung befinden. Wir bieten den Raum für Innehalten, Reflexion und Entwicklung in selbstbestimmter Weise.

Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten, neue Lernerfahrungen zu machen und Schlüsselqualifikationen zu erwerben, die das Selbstvertrauen und die Urteilsfähigkeit weiterentwickeln und die Teilhabe am gesellschaftlichen und/oder beruflichen Leben stärken.

Wir setzen keine Vorkenntnisse voraus. Wir knüpfen an dem an, was Sie mitbringen.

Warum 'offen'? - Das Konzept

Unser Ziel ist es, einerseits die Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden mit wissenschaftlichen Fragestellungen zu verknüpfen und reflektiert handhabbarer zu machen, andererseits aus der Wissenschaft stammende Strategien und Methoden für die Praxis zur Verfügung zu stellen, mit denen sich der Alltag bedachter und souveräner gestalten lässt. Sie lernen, Problemlagen in der Gesellschaft differenziert wahrzunehmen, zu analysieren und begründete eigene Stellungnahmen zu formulieren. Wissenschaftliche Erkenntnisse knüpfen an persönliche Erfahrungen an und umgekehrt. Wir öffnen Wissenschaft und Forschung für die Bearbeitung persönlicher Fragestellungen, gesellschaftsbedingter Problematiken und Konfliktfelder.

Wir setzen keine Vorkenntnisse voraus, sondern beginnen die Reise dort, wo die Teilnehmenden sich befinden. Das Prinzip der Freiwilligkeit und 'Leichtfüßigkeit' eröffnet einen fehlerfreundlichen Lernraum, in dem individuelle Lernanliegen und Suchbewegungen, Perspektivenwechsel und Probehandeln Platz finden. Wir eröffnen neue Perspektiven auf eigene Erfahrungen und einen Raum, diese zu erweitern. Der Lernprozess ist insofern ergebnisoffen und individuell sehr unterschiedlich!

Die Gruppe ist ein wichtiges Element in unserem Konzept, hier kommen Menschen zusammen, die sich in ihrem Alltag so nicht begegnen würden und tauschen sich intensiv zu gesellschaftspolitischen Themen aus. Mit dem Denken und Lernen in der Gruppe sind neue Lernerfahrungen verbunden, die Bilder von sich selbst und anderen geraten in Bewegung, man positioniert sich neu.

Was lernen? - Der Inhalt

Das Programm umfasst zwei inhaltlich-methodische Stränge, die miteinander verwoben sind:

1) historische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Fragestellungen und Themenbereiche wie

a) Gesellschaftswissen

·         Begriffsarbeit (Wissen/Bildung, Macht/Autorität; Beziehung; gesellschaftlicher  
          Prozess, Politik und politisches Handeln etc.)

·         Geschlechterbeziehungen im Wandel

·         Wie tickt der Mensch? (Gedächtnis; Rationalität-Emotionalität etc.), Menschenbilder
          im Wandel

·         Wissensgeschichte, privilegiertes Wissen

·         Wandel der Arbeitswelt und des Managements

·         Verhältnis von Staat und Wirtschaft

·         Demokratisierungsprozesse und -probleme

·         Globalisierungsprozesse und -konflikte

·         Gesellschaftsmodelle und Suche nach Alternativen

·         Politik und politisches Handeln

·         Hindernisse für ein Umsteuern zu einer nachhaltigen Lebensweise; Suche nach
          individuellen und kollektiven Strategien

·         aktuelle Themen nach Bedarf (z.B. Digitalisierung/Überwachung; Demographie,
          Islamismus, Populismus, Freihandelsabkommen etc.)

 b) wissenschaftliches Arbeiten

Lesetechniken, Argumentieren, Moderation v. Diskussionen, Vortragen, Denkgewohnheiten durchbrechen, Begriffsanalyse, Geschichte und Kontext einbeziehen; Informationen suchen, finden, beurteilen

 

2) Handlungswissen

a) persönliche und soziale Fähigkeiten

·       Wahrnehmung und Kommunikation: Modelle, Gesprächsführung, Stimme und Haltung

·       Konfliktforschung und konstruktive Konfliktbearbeitung: Formen und Stufen, Prävention,
        Mediation, demokratische Entscheidungsfindung

·       Moderation und Präsentation: Funktionen und Methode

·       Selbst- und Fremdwahrnehmung, Gleichstellung und Partizipation

·       Zielfindung, Zielsetzung (OFU-plus als Fortsetzungsangebot, s.u.)

b) Weichenstellungen, Methoden für zukünftige Lernprozesse

·       Lernbiografien, (lebensbegleitendes) Lernen: theoretische Ansätze, Lern- und
        Reflexionsmethoden;  Reflexion des individuellen und kollektiven Lernprozesses

·       kollegiale Lernberatung,

·       Schreibwerkstatt

·       Klärung des eigenen Bildungsbedarfs

Wissensvermittlung und theoretischer Einblick sind verbunden mit praktischen Übungen und der Aneignung von wissenschaftlichen Methoden und Techniken (Lesen, Fragen konkretisieren, Texte formulieren, Texte analysieren, Argumentieren, Perspektivenwechsel, Kritik).

Je nach Interessenlage beeinflussen die Teilnehmenden die inhaltlichen Schwerpunkte und die Dauer der thematischen Einheiten. Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, selbst einen Vortrag auszuarbeiten und/oder eine Hausarbeit zu schreiben.

Bereichert wird unser Kurs durch Gastdozentinnen und -dozenten aus verschiedenen Bereichen, die spezifische Themen bearbeiten und so unser Team ergänzen.

Was noch? - zusätzliches Angebot (optional)

Kontinuierliche Begleitveranstaltungen sind:

·       die September-Uni – eine Veranstaltungsreihe für Ehemalige, aktuell Teilnehmende zur Überbrückung der langen Sommerpause und Interessierte zum Schnuppern und Kennenlernen. (verlinken)

·       Zusatzangebote für Ehemalige, aktuelle Teilnehmende und Interessierte – finden im Semester parallel zu den regulären Kursen statt (z.B. Vortragsreihe zu Kunst-Epochen; Theaterpädagogischer Workshop, Life/Work-Planning etc.). (verlinken)

Ergänzt wird die Weiterbildung durch:

·       Tagesexkursionen, Ortstermine (im Kontext der Lokalgeschichte), Besuch v.
        Ausstellungen

·       Landtagsbesuch

·       Schreibwerkstatt (kreatives Schreiben)

 

Und für Absolvent(inn)en:

·       OFU-Plus: Hier bietet sich die Möglichkeit nach dem Kurs in kleinen Gruppen selbständig weiterzumachen und sich anhand angeeigneter Methoden der kollegialen Beratung, gegenseitig bei Anliegen weiter zu unterstützen und weiterzulernen. (verlinken)

·       Soziologisches Forum: Diese zweiwöchentliche Veranstaltung lebt hauptsächlich von den Vorträgen der Teilnehmenden und bietet die Möglichkeit, die Diskussionen zu gesellschaftlichen Themen weiterzuführen. Themenauswahl und Anmeldung erfolgen semesterweise.  (verlinken)

·       Weiterhin ist die Teilnahme an der September-Uni sowie anderen Zusatzangeboten möglich.

Wer bietet an? - Die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW)

Die ZEW ist die zentrale Dienstleistungseinrichtung der Leibniz Universität Hannover, die als Kooperations- und Beratungsstelle wissenschaftliche Weiterbildung initiiert, unterstützt und auch eigenständig durchführt. Mit den Veranstaltungen erreicht die ZEW jährlich etwa 6.000 Personen. Thematisch reicht das Angebot von berufsbezogener Weiterbildung über frauenspezifische Kurse bis zu Schulungen in Mediation und Multimedia.

Mit dem Angebot der Offenen Universität für Frauen erschließt die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung für die Hochschule ein neues Segment, welches in den angelsächsischen Ländern bereits erfolgreich realisiert wird.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover unterstützt dieses Weiterbildungsprogramm.

Wann? - Termine für den nächsten Kurs

Die nächste Runde (Vormittagskurs) bieten wir im kommenden Frühjahr an (Beginn 24. April 2019). Das viersemestrige Seminarprogramm (zwei Jahre) findet an zwei Vormittagen pro Woche (Montag und Mittwoch, 8:45-12:00 Uhr) sowie zusätzlich an 3 Samstagen (ca. 9:30-14:30 Uhr, verteilt auf die 4 Semester) statt.
Der nächste Abendkurs startet zum Wintersemester 2019/20.

Informationsveranstaltungen

Zu unseren Informationsveranstaltungen laden wir Sie herzlich ein. Sollten hier keine Termine genannt sein und möchten Sie diese erfahren, so lassen Sie sich bitte von Frau Jahn (s.u.) auf die Einladungsliste setzen. Sobald die Termine feststehen, werden Sie angeschrieben und informiert.

Termine 2019 für den Männer-Abendkurs 1:

  • Di, 25. Juni 2019, 18:00 Uhr
  • Di, 13. August 2019, 18:00 Uhr
  • Di, 03. September 2019, 18:00 Uhr

 

Termine 2019 für den Frauen-Abendkurs 14:

  • Mi, 19. Juni 2019, 18:00 Uhr
  • Mi, 28. August 2019, 18:00 Uhr
  • Mi, 11. September 2019, 18:00 Uhr

 

Termine 2020 für den Frauen-Vormittagskurs 23:

  • Mo & Mi, Anfang 2020, 10:00 Uhr

Die Informationsveranstaltungen finden statt im Seminargebäude "Maggiwürfel" (Geb. 1209, im Hof).
Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW)
Schloßwender Str. 7
30159 Hannover

Kontakt und Anmeldung

Beratung und Information
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Dr. Shahrsad Amiri zur Verfügung (AB).
Sie ruft zurück und berät Sie gerne individuell.

Leibniz Universität Hannover
Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW)
Dr. Shahrsad Amiri
Schloßwender Str. 7
30159 Hannover

E-Mail: shahrsad.amirizew.uni-hannover.de

Tel. 0511 / 762 - 14 194
Fax 0511 / 762 - 56 86

Kosten
Pro Semester erheben wir ein Teilnahmeentgelt in Höhe von 515,00 EUR (Frühbuchungsrabatt 50,00 EUR pro Semester).
Für den Abendkurs ergibt sich aufgrund der geringeren Stundenzahl ein leicht vermindertes Teilnahmeentgelt.

Anmeldung
Leibniz Universität Hannover
Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW)
Dipl.-Päd. Britta Jahn
Schloßwender Str. 7
30159 Hannover

E-Mail: b.jahnzew.uni-hannover.de

Tel. 0511 / 762 - 191 08
Fax 0511 / 762 - 56 86

Keine freien Vormittage? - Der Abendkurs

Für berufstätige Frauen, die an den Vormittagen keine Zeit haben, bieten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk ver.di das Programm als Abendkurs an. Die Seminare finden einmal wöchentlich in der Zeit von 18:00 bis 20:45 Uhr sowie an 4-6 Samstagen pro Semester statt (Ort: Schloßwender Str./ Königsworther Platz). Inhalte und Schwerpunkte liegen hier stärker auf berufsrelevanten Fragestellungen und Übungen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auf der ver.di - Webseite.

Den nächsten Abend-Kurs (A-Kurs 14) bieten wir über das Bildungswerk ver.di zum Wintersemester 2019/20 an, Seminartag wird der Mittwoch sein. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungswerk ver.di.

Hinweis zu Bologna

Der Bologna-Prozess (Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulwesens) zielt u.a. auf eine Erweiterung der Zugangsmöglichkeiten zu universitären Bildungsabschlüssen. An der Offenen Universität für Frauen können dafür Leistungspunkte (credit points) erworben werden. Der Arbeitsaufwand (workload) entspricht max. 10 Leistungspunkten.